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<pre>Das bezeugt allein die Tatsache, dass die Werkself als nur eines von drei Bundesliga-Teams bereits zweistellig (15) traf.  <p> Damit konnte die Elf von Sandro Schwarz das Abrutschen in der Tabelle nicht nur stoppen, sondern hat sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Zuvor hatten die Mainzer mit der Niederlage gegen Schalke und den beiden Unentschieden gegen Frankfurt und Gladbach an Boden verloren.  <p>  Auch der 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga muss nicht auf das längst liebgewonnene „Endspiel“ um die Champions League verzichten: Mit Gladbach und der Berliner Hertha werden am Sonntag zwei ganz heiße Kandidaten auf die Teilnahme an der Königsklasse zusammengeführt. <p> Da Gladbach in den jüngsten drei Pflichtspielen keinen einzigen Gegentreffer kassierte, drohen im Borussia-Park aber selbst kleinere Schwächen unangenehme Folgen nach sich zu ziehen: Mit den verzagten Torannäherungen vom letzten Wochenende wird auch am Niederrhein nichts auszurichten sein. <p>  Beim 1:2 in Frankfurt bekam zwar auch die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl am vergangenen Montag eine verdammt bittere Pille zu schlucken; der Glanz der Red Bull Arena blieb bislang aber so gut wie immer von den sich in der Fremde schon länger häufenden Aussetzern unberührt.  </pre>


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<pre>Ein Auftaktsieg gegen den Vizemeister wäre aber in jedem Fall schon mal ein Anfang für den Zehnten der vergangenen Saison. Ausgeschlossen ist das nicht, wie sich auch anhand der Buchmacher-Quoten ablesen lässt.  <p> Zwei der drei Heimniederlagen kassierten die Breisgauer gegen die zwei besten Auswärtsteams der bisherigen Saison – gegen RB Leipzig (1:4) und Bayern München (1:2).  <p>  In Köln wird die Lage also realistisch eingeschätzt und ruhig weitergearbeitet. Die Wettfreunde sind deshalb überzeugt, dass die Domstädter schon bald mit den Planungen für die nächste Bundesliga-Spielzeit beginnen können. <p> Wie sehr der eigenen Kontertaktik ein 1:0 in die Karten spielt, zeigt wieder einmal die unvermeidliche Statistik auf: In den acht Partien, in denen dem FSV der erste Treffer glückte, fuhr die Mannschaft schlussendlich sieben Siege und ein Unentschieden ein. <p>  Zur Höchstform liefen die Spieler des Hamburger SV erst nach dem Schlusspfiff auf. Lautstark jammerten sie über die harte Spielweise und rustikale Gangart des FC Ingolstadt, gegen den es im Heimspiel nach einer 1:0-Führung nur zu einem 1:1 reichte.  </pre> 


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<pre> Auf Schalke ist man offenbar der Ansicht, dass jener Mann, der den Klub im Vorjahr noch zur Vizemeisterschaft geführt hatte, nun plötzlich nicht alles falsch machen könne. Abgesehen davon wurde mit Tedesco erst im August eine Vertragsverlängerung bis 2022 vereinbart.  <p> Umso größer seine Freude über den verdienten Dreier: „Von zwei guten Mannschaften waren wir die etwas bessere. Wir haben uns heute das Quäntchen Glück erarbeitet und auch verdient, weil wir sehr viel investiert haben“, lobt Hasenhüttl, laut dem RB das Momentum wieder auf seine Seite gezogen habe.  <p>  Dabei sorgte es für ein gewisses Kuriosum, dass der erst dritte Auswärts-Dreier der laufenden Saison ausgerechnet in Bremen gelang; anlässlich der in Wolfsburg und Hamburg gefeierten Kantersiege stand der BVB auch schon zuvor ausschließlich im Norden Deutschlands seinen Mann. <p>  Zum Sieg führen sollen den VfB vor allem zwei Spieler, auf die seit Korkuts Antritt Verlass ist: Mario Gomez und Erik Thommy. Beide Spieler stießen erst im Winter zum Verein, doch schlugen unter dem neuen Mann an der Seitenline sofort ein. <p>  Aufgrund dieser teils schwachen Darbietung wird das Leipziger Umfeld langsam nervös, der Druck steigt.  </pre>


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<pre> Leipzig hat in seinen bisherigen Heimspielen abgesehen von den Punkteteilungen gegen Düsseldorf und Schalke überzeugt.  <p> Gerade recht zum Wiesnauftakt feierten die Bayern am Dienstagabend einen denkwürdigen 5:1-Heimerfolg über den VfL Wolfsburg. Denkwürdig vor allem deshalb, weil der Triumph gegen den niedersächsischen Verfolger der Ausnahmeleistung eines einzigen Spielers geschuldet war.   <p> In der ersten Halbzeit schoss er zunächst sein Bundesliga-Tor (mit seinem Ballkontakt im Spiel), holte den Elfmeter heraus, der zum 2:0 führte, sah die Gelbe Karte und musste kurz vor dem Pausenpfiff verletzungsbedingt ausgewechselt werden. <p>  Video: Zufriedene Gesichter in Bremen nach dem 3:1 gegen Wolfsburg (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Von den letzten vier Liga-Spielen in der Ferne konnte die TSG nur eines für sich entscheiden, in der Gesamtbilanz ist Hoffenheim sogar seit nun schon seit sieben Spieltagen in Folge sieglos.  </pre>


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<pre> Zuerst müssen sie zum FC Schalke, anschließend steht das Gastspiel beim VfL Wolfsburg auf dem Bundesliga-Spielplan.  <p> Mit einem zweiten „Dreier“ am kommenden Spieltag gegen den Tabellenletzten Nürnberg könnten die Mainzer sogar bis auf Rang sieben vorstoßen und damit im Kampf um die Europa League-Plätze mitmischen.  <p>  Bedenklich müssen die Rheinhessen dabei vor allem die bislang gezeigten Leistungen stimmen; so ging beim Heimspiel gegen das nicht sonderlich überzeugende Hannover nach einer immerhin noch ordentlichen ersten Halbzeit zunehmend jeglicher Spielfluss verloren. <p>  Der Rückstand auf Platz sieben, der für die EL reicht, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt, beträgt vier Punkte. Auf Platz 6 fehlen fünf. Auch wenn das Restprogramm mit Hamburg und Ingolstadt leicht klingt, müssen die „Knappen“ auf Ausrutscher mehrerer Teams hoffen.  <p> Etwas getrübt wird diese Statistik jedoch von der schwachen Torausbeute — mit einem Torverhältnis von 7:10 Toren gibt es hier noch genügend Nachholbedarf.  </pre>


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